Der österreichische Markt ist überschaubar – der deutschsprachige Raum insgesamt ist es nicht. Wir analysieren zu Beginn, wo für dein Produkt tatsächlich Nachfrage besteht, statt pauschal alle Marktplätze zu bespielen.
Beispielhaft an einem Produkt, wie es in der Region typisch ist – die Prinzipien gelten für jede Kategorie.
Beispielhafte Darstellung. Tatsächliche Ergebnisse hängen von Produkt, Preis und Wettbewerb ab.
Kostenlos und unverbindlich – wir hören zu und stellen Fragen.
01Account, Listings, Werbung und Wettbewerb im Detail geprüft.
02Listings optimiert, Kampagnen aufgesetzt, Monitoring aktiviert.
03Wöchentliche Kontrolle, monatlicher Report in Klartext.
04Kein Zahlenfriedhof aus dem Seller Central, sondern die Kennzahlen, auf die es ankommt – plus die Erklärung, was sie bedeuten und was wir als Nächstes vorhaben.
Listings, die gefunden werden – Keywords, A+ Content, laufendes Ranking-Tracking.
Mehr erfahren →Werbung mit messbarem ROAS, gesteuert von unserer eigenen KI Sellercore.
Mehr erfahren →Wir übernehmen den kompletten Amazon-Betrieb über unseren Account.
Mehr erfahren →Eigener Shop mit besserer Marge – conversion-, speed- und SEO-optimiert.
Mehr erfahren →Prozesse automatisieren mit n8n, make.com und eigenen KI-Agents.
Mehr erfahren →Kaufland, eBay, OTTO und Zalando – ein Bestand, viele Kanäle.
Mehr erfahren →Graz ist mit rund 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Österreichs und das wirtschaftliche Zentrum der Steiermark. Die Region ist geprägt vom Autocluster rund um Magna Steyr sowie vom „Silicon Alps"-Cluster für Mikroelektronik, den sich die Steiermark mit Kärnten teilt. Dazu kommt eine der forschungsstärksten Landschaften des Landes – die Technische Universität Graz und zahlreiche Leitbetriebe sorgen für viel technisches Know-how.
Für den Handel entscheidend ist aber vor allem die breite Basis an mittelständischen Produzenten – von Holz und Lebensmitteln bis zum Maschinenbau. Diese Betriebe haben oft hochwertige Produkte, aber wenig Marktplatz-Erfahrung. Logistisch ist Graz über die A2 Süd- und die A9 Pyhrnautobahn gut angebunden, der Heimatmarkt allein bleibt aber klein. Für steirische Marken führt nachhaltiges Wachstum deshalb fast immer über den gesamten deutschsprachigen Raum – und dort ist Amazon der naheliegende Einstieg.
Graz hat eine der lebendigsten Startup-Szenen Österreichs – und gleichzeitig viele gewachsene Familienbetriebe mit starken Produkten. Beide Gruppen stehen auf Amazon vor unterschiedlichen Aufgaben.
Startups gehen oft schnell online, mit gutem Produkt und moderner Marke, aber ohne Marktplatz-Erfahrung. Typische Folge: Das Listing sieht schön aus, rankt aber nicht, weil die Keyword-Struktur fehlt. Traditionsbetriebe wiederum haben Produkte mit jahrzehntelanger Substanz, unterschätzen aber, wie stark die Darstellung auf Amazon über den Erfolg entscheidet.
Aus unserer Erfahrung sind es meist dieselben drei Punkte: Erstens fehlt eine saubere Keyword-Recherche – das Listing spricht die Sprache des Herstellers, nicht die der Kunden. Zweitens wird Werbung entweder gar nicht oder ohne Struktur geschaltet, was Budget verbrennt. Drittens fehlt das laufende Monitoring, sodass Ranking-Verluste erst auffallen, wenn der Umsatz spürbar einbricht.
Alle drei Punkte sind lösbar, aber keiner davon ist eine Einmalaufgabe. Genau deshalb arbeiten wir laufend am Konto statt in Projekten – mit wöchentlichem Blick auf Rankings, Buybox-Anteil und Werbekennzahlen.
Unsere eigene KI Sellercore passt Gebote rund um die Uhr an und meldet Auffälligkeiten, bevor sie im Umsatz sichtbar werden. Das ersetzt keine Strategie – aber es sorgt dafür, dass nichts wochenlang unbemerkt schiefläuft.
Für Erstgespräche und Workshops kommen wir nach Graz. Ansonsten läuft die Betreuung digital – mit einem festen Ansprechpartner, den du direkt erreichst, und Reports, die du auch ohne Amazon-Vorwissen verstehst.
Wenn du dir unsicher bist, ob eine Agentur oder ein eigenes Team der bessere Weg ist: Wir haben das auf unserer Seite Agentur vs. Inhouse ehrlich durchgerechnet.
„Wir verkaufen schon auf Amazon, aber es läuft nebenher." Der häufigste Fall. Meist fehlen Keyword-Struktur, Werbung und Monitoring – das Potenzial liegt oft beim Doppelten des aktuellen Umsatzes.
„Wir wollen starten, wissen aber nicht wie." Hier klären wir zuerst die unangenehmen Fragen: Rechnet sich das Produkt nach allen Gebühren? Ist die Kategorie offen? Sind Marke, EPR und Steuer geregelt? Erst danach reden wir über Listings.
„Wir haben ein Team, aber es fehlt Know-how." Dann macht Consulting & Training mehr Sinn als eine Vollbetreuung – wir bilden dein Team am echten Account aus.
„Wir wollen uns gar nicht damit beschäftigen." Dafür gibt es Fulfillment by Onfidence: Wir verkaufen deine Produkte über unseren Account, du lieferst nur an.
Wir sind selbst Händler – seit 2015, mit eigenem Seller Account und eigener Umsatz-Million. Jede Empfehlung, die du von uns bekommst, haben wir vorher an eigener Ware getestet. Das ist der Unterschied zu Agenturen, die Amazon nur aus Präsentationen kennen.
Dazu kommt eigene Technik: Unsere KI Sellercore steuert Gebote rund um die Uhr, überwacht Buybox und Bestände und meldet Auffälligkeiten, bevor sie im Umsatz sichtbar werden. Kein zugekauftes Standard-Tool, sondern Software, die wir für unser eigenes Geschäft gebaut haben.
Und wir sagen ehrlich Nein. Wenn wir nach der Analyse sehen, dass sich ein Produkt auf Amazon nicht rechnet, sagen wir das – auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren.
Fordere unverbindlich deinen Rückruf an – wir besprechen deine Ziele und sagen dir ehrlich, ob und wie wir dir helfen können.
Wir melden uns so schnell wie möglich bei dir – meist noch am selben Werktag.